Corona
Mehr als nur ein Bier

Wir stehen vor einer völlig neuartigen Situation, mit der wir erst umzugehen lernen müssen.
Wie wir das machen?
Wer hier berechtigerweise vor wem Angst hat?

Wer hier berechtigerweise vor wem Angst hat?

Es kursiert in allen Medien. Man kommt der Flut an Informationen kaum nach. China, Italien, Spanien und Österreich. Alle sind betroffen, keiner kommt der unsichtbaren Gefahr aus. In politisch aktiveren Kreisen wird hier bereits von der Krise des Jahrtausends geredet.

Abseits dessen muss sich nun jeder Betrieb die Frage stellen, wie er fortan damit umgehen möchte. Auch wir kommen um diesem Gedankenprozess nicht herum.

Unsere Maßnahmen im Betrieb

Wir bei BierPlus haben natürlich einen Vorteil: Wir sind nicht viele. Yves und Luisa haben, soweit es möglich ist, absolute „Home-Office“-Wahlmöglichkeiten. In dieser Krise erwarte ich allerdings von keinem der beiden die Kraft, den Willen oder das Pflichtgefühl zu arbeiten. Es gibt gerade Wichtigeres. Unsere beiden freien Dienstnehmer sind ebenfalls vorübergehend freigestellt.

Momentan geht es um unsere Familien, unsere Freunde, unsere Mitbürger und damit in letzter Konsequenz um das Gemeinwohl. Das muss prioritär behandelt werden.

Unsere Maßnahmen als Bier Online Shop

Wir haben derzeit einen reduzierten Shopbetrieb. Wir bekommen gerade keine Nachlieferungen und verkaufen nur Bestandsware. Nach dem Rush der Hamsterkäufe bleiben bei der letzten Zählung 378 Flaschen. Tendenz fallend!

Wenn diese Flaschen verkauft sind, stellen wir den Online Shop nach derzeitigem Stand vorübergehend ein, bis sich die Lage beruhigt hat.

Bis dahin kannst Du uns mit dem Kauf von Gutscheinen unterstützen oder uns einfach leer kaufen 🙂

Unsere Bierverkostungen

Besonders schmerzen mich, wie auch im Facebookbeitrag erwähnt, dass alle Bierverkostungen abgesagt werden mussten.

Mir persönlich fehlt der persönliche Austausch mit interessierten Biertrinkern. Die fantastischen Lebensgeschichten eines jeden Einzelnen. Die gemütliche Atmosphäre eines gemeinsamen Zwecks.

Leider müssen wir zuwarten, bis wir wieder gemeinsam trinken dürfen. Aber dann wird es immerhin doppelt so lustig 🙂

Und jetzt?

Bleib daheim!
Das Wetter bleibt unbeständig, Warmwasser und Elektrizität funktionieren noch. Toilettenpapier, Reis und Nudeln werden sich zuhauf in Deiner Wohnung finden. Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, um Dich einmal um den wichtigsten Menschen der Welt zu kümmern: um Dich.

Bestell Dir ein paar Bier nach Hause, leg die Füße hoch und lass es Dir gut gehen, bis das Ganze durchgestanden ist.

Um es mit den Worten der Bundesregierung zu schließen: Schau auf Dich, Schau auf mich!

</p>
<div align="center">Patrick Lernbeiss, LL.B. (WU)</div>
<p>

Patrick Lernbeiss, LL.B. (WU)

Geschäftsführer

… wartet auf bessere Zeiten

Disclaimer

Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, möchten wir nochmals an den verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol erinnern.

Darum: Kenne Deine Grenzen und respektiere es, wenn jemand keinen Alkohol trinken möchte. Mit den richtigen Leuten  machen auch Smoothies enormen Spaß 😉

Das könnte Dich auch interessieren

Corona, mehr als nur ein Bier

Was wir mit Corona am Hut haben und wie wir damit umgehen. Eine kurze Stellungnahme.

Alkohol im Straßenverkehr - eh nicht so schlimm!?

Alkohol und Autofahren verträgt sich nicht. Eine kurze Übersicht über gängige Mythen.
,

5 verrückte Biere #2

Endlich Teil 2 der verrücktesten Biere dies- und jenseits der Donau. Was sich Brauer alles einfallen lassen..?

Bier macht auch von außen schön!

Bier eignet sich nicht nur zum Trinken, sondern auch für die tägliche Beauty Routine. Ein Wundermittel für Haut und Haare!
,

Magic Mushroom: Das Bier, das verzaubert

Das Brauwerk Wien hat ein neus Bier gezaubert - und braut es mit ... "Magic Mushrooms"?
,

3 unglaublich ausgefallene Bierreiseziele

Lies Dir hier unsere drei Empfehlungen für tolle Bierreiseziele durch und plane schon einmal Deinen nächsten Urlaub. Das willst Du bestimmt erleben.

Genuss-Sucht: Das Für und Wider einer legalen Droge

Wir alle trinken gerne. Und manchmal ein Bier zu viel. Aber setzen wir uns auch kritisch genug damit auseinander?